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Abfallwirtschaft im Landkreis Neuwied

 






Eis und Schnee behindern die Müllabfuhr


Die momentane Witterung verursacht in Teilen des Kreisgebietes Probleme bei der Müllabfuhr. Eis und Schnee verlangsamen die Abfuhrgeschwindigkeit. Viele Tonnen müssen über Schneeanhäufungen am Straßenrand zum Fahrzeug gezogen werden. Einige Straßen sind für Müllfahrzeuge derzeit gar nicht anfahrbar. Soweit möglich, werden stehen gebliebene Abfallbehälter nachträglich geleert. Die reguläre tägliche Abfuhr hat jedoch Vorrang.
Ist die Tonnenleerung ausgefallen, können Mehrmengen bei der nächsten Abfuhr bereitgestellt werden. Für Bio- und Papierabfälle sollten Papiersäcke oder Kartons genutzt werden. Zusätzlich besteht bis auf weiteres die Möglichkeit, stehen gelassenen Restabfall, Verpackungen, Altpapier, Bioabfall und Kartonagen gebührenfrei an den Wertstoffhöfen des Landkreises anzuliefern. Ist im Vorfeld bereits abzusehen, dass die Straßenverhältnisse problematisch sind, wird empfohlen, die Abfallgefäße an die nächste befahrbare Straße zu bringen.
Wichtige Info: Ein Müllfahrzeug unterscheidet sich fahrtechnisch erheblich von einem normalen LKW, insbesondere im beladenen Zustand. Auch erfordert das ständige Bremsen und Anfahren griffige Fahrbahnverhältnisse. Der Fahrer trägt die Verantwortung und entscheidet im Einzelfall, ob eine Straße befahren wird. Die Befahrbarkeit durch PKW oder übliche LKW ist hierbei kein Maßstab!

Broschüre Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied

Download: Broschüre Abfallwirtschaft Landkreis Neuwied (pdf 2,4 MB)




Effcheck Abfallentsorgungsanlage Linkenbach

Download: Effcheck Abfallentsorgungsanlage Linkenbach (pdf 666 kB)




Wertstoffhöfe schließen am 9. Dezember früher


Am Freitag, den 9. Dezember 2016 schließen alle Wertstoffhöfe im Landkreis Neuwied aus betrieblichen Gründen bereits um 12.00 Uhr. Letzte Anlieferungsmöglichkeit: 11.45 Uhr.

Am Samstag, 24. Dezember bleiben alle Wertstoffhöfe geschlossen.



Wertstoffhof Linkenbach entsorgt Schaum-Dämmstoffe


Privatleute und Kleingewerbe können Styropor-Dämmstoff ab Montag den 05.12.2016 in Kleinmengen bis max. 2 cbm am Wertstoffhof Linkenbach entsorgen.


Mit Beginn der nächsten Woche können auch unvermischte Monochargen von Dämm-schaumabfällen aus Styrodur oder Styropor wieder am Wertstoffhof Linkenbach abgegeben werden. Dabei gilt die übliche Mengenbegrenzung: Privatleute und Kleingewerbe können täglich bis zu 2 cbm anliefern.

"Nachdem wir in einem ersten Schritt für Privathaushalte die Möglichkeit schaffen konnten, Baumischabfälle mit bis zu 10% Dämmstoffanteil zu entsorgen freuen wir uns sehr, jetzt auch separat erfasstes Styropor wieder annehmen zu können" teilt der Neuwieder Erste Kreisbeigeordnete und Dezernent für Abfallwirtschaft Achim Hallerbach mit. Damit sollte auch für die Neuwieder Handwerker und Bauwirtschaft der größte Notstand behoben sein.

"Zwar müssen wir aus Kapazitätsgründen die Annahmemenge zunächst auf maximal 2 Kubikmeter je Anlieferer begrenzen. Gewerbebetrieben, die kurzfristig größere Mengen entsorgen müssen, können wir jedoch über unsere Abfallberatung den Kontakt zu einem Entsorgungsfachbetrieb vermitteln, der dann auch für größere Mengen ein Angebot machen kann.", erläutert Achim Hallerbach.

Die Gebühr wird auf der Basis des angelieferten Volumens berechnet und beträgt 98 Euro je Kubikmeter. Übrigens ist Verpackungsstyropor, das beispielweise beim Transport von Waschmaschinen und Fernsehern verwendet wird, von der neuen Einstufung nicht betroffen. Diese Art von Styropor enthält üblicherweise kein Flammschutzmittel und kann nach wie vor über die Grüne Tonne oder über die Wertstoffhöfe des Landkreises entsorgt werden. Weitergehende Info gibt es bei der Neuwieder Abfallberatung unter der Tel.-Nr. 02631/803-308 oder per E-Mail an Abfallberatung@Kreis-Neuwied.de.




Weitere Informationen zur Abfallwirtschaft im Landkreis Neuwied finden Sie in unserem Bürgerinformationssystem.



Weitere Infos und Beratung unter Abfallberatung@Kreis-Neuwied.de oder Tel: 02631/803-308